
"Wolf verführte mit klangfarblichem und gestalterischem Nuancenreichtum. Seine von blitzblanken Trompetenkantilenen umspielte Bass-Arie »Sie schallt, die Posaun« geriet zu einem Glanzstück."
Uta Jostwerner, WB, 24.11.2009

"Die ausgezeichneten Solisten des Abends ließen dabei keine Wünsche offen – vor allem Sopran (Anna Prohaska) und Bass (Andreas Wolf) bewiesen, dass ihnen zu Recht eine große Zukunft prophezeit wird. !"
Klemens Hippel, 20.11.2009
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"Nichts, fast nichts, gibt es an diesem Berliner Händel zu mäkeln. Ob beim kristallinen, an Emma Kirkbys frühere Glanztaten erinnernden Sopran der Kanadierin Hélène Guilmette, ob bei Andreas Wolfs kernig-machtvollem und doch schlank geführtem Bass oder bei Andreas Scholls nach wie vor unvergleichlich geschmeidigem und dabei klar fokussiertem Countertenor: Bei diesem Berliner Händel heißt es einfach nur – genießen!"
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"Gleich zu Beginn imponiert der Bassbariton Andreas Wolf in der Rolle des Statthalters Valens mit machtvoller, runder, flexibler Stimme. Großartig der Drohton seiner Arie "Racks, Gibbets" zu den Orchestersynkopen oder die wilde Arie "Ye ministers". "

"Le baryton-basse d’Andreas Wolf a l’exacte couleur qu’il faut, sans noirceur, ni angles droits, pour se fondre en Dorabella, fanfaronner joyeusement et s’offusquer vaillamment. "

"Andreas Wolf est un Guglielmo de haute tenue, point trop fanfaron et phrasant avec grâce. "
"Andreas Wolf ist ein erstklassiger Guglielmo, nicht zu aufschneiderisch und mit Anmut phrasierend."

"Andreas Wolf a un magnifique chiaroscuro bien équilibé, brillant sans excès, grave sans grossissement(...)"

"(...) Wohltuend kantabel
Insgesamt aber gab Andreas Wolf bei den Herren den Ton an. Der Bariton aus Wernigerode, der bei Thomas Quasthoff studiert hat, beeindruckte mit einer in jeder Lage wohltuend kantablen Stimme. Sein Guglielmo erwies sich als geriebener Witzbold mit einem Spott in der letzten Arie, der genau traf."

"(...) Der Guglielmo von Andreas Wolf erhielt sehr großen Beifall."
Wolfgang Stapelfeldt, radiobremen.de, 01.09.2009
"(...)Enfin, LA voix de cette Theodora s'appelle Andreas Wolf, jeune baryton-basse allemand au timbre remarquablement épicé, toujours diablement impacté, à l'assise cordialement robuste, qui campe
ici un Valens passionnant dont le Rocks, gibbets, sword and fire, corsé
à souhait, laisse pantois.(...)
"(...) Schließlich, DIE Stimme dieser Theodora heißt Andreas Wolf, junger deutscher Bass-Bariton mit bemerkenswert gewürztem Timbre, stets teuflisch treffend, zutiefst robust, der hier einen leidenschaftlichen Valens spielt. Ein Rocks, gibbets, sword and fire kräftig wie man es sich wünscht ließ einen die Sprache verschlagen."

"(...) Certains font entendre des promesses, comme le magnifique baryton Andreas Wolf, issu du Jardin des voix de William Christie.
Mit Sicherheit konnte man Vielversprechendes hören, wie den großartigen Bariton Andreas Wolf, bekannt durch den Jardin des voix William Christies."

"(...) le Guglielmo irréprochable du baryton allemand Andreas Wolf (...)
ein einwandfreier Guglielmo des deutschen Baritons Andreas Wolf (...)"
"(...)Son Guglielmo semble un rôle de – bonne – composition, mais le chant souple et sonore ne laisse rien à désirer.(...)
Sein Guglielmo scheint - gut- durchdacht, und (aber) der Gesang, geschmeidig und klangvoll lässt keine Wünsche offen"

"(...) Andreas Wolf erweist sich als der Wandlungsfähigste: Sein Bass-Bariton kann alles – von Streicheleinheit bis zu stählerner Strahlkraft."
Birgit Hendrich, Leipziger Volkszeitung, 15.06.09
"(...) Andreas Wolf est un remarquable Guglielmo."
Maurice Sadoul, Var Matin, 29.05.09
"(...) Nota di merito assoluto infine per il basso, Andrea Wolf, l'autentico mattatore della serata .(...) Superbo nell'eleganza e nella sobrietà della sua voce, coinvolgentemente presente nei gravi eppure di facilità e suadenza estrema negli acuti. Una voce che eccellerebbe sicuramente nel repertorio liederistico e che ha dato smalto ed incisività all'intero quartetto che, sulla base sonora da lui costruita, ha dato vita ai momenti più emozionanti della serata: Lo splendido "Tuba mirum", il bellissimo "Recordare" ma soprattutto un "Benedictus" di raro impatto. Anzi, io non ricordo di averne mai sentito uno eguale. "
F.Peletti, rivistamusica.com, 02.05.09
Kartäuserkantorei begeisterte mit Haydns „Jahreszeiten“
Matthias Corvin, 29.4.2009, Kölnische Rundschau


Allan Kozinn, 29.03.09
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"(...) Den größten Eindruck hinterlässt Andreas Wolf; sein Bass hat nicht nur einen beeindruckenden Umfang und einen männlichen Kern, auch klanglich kann er vom einfühlsamen Schmeicheln bis zur heldenhaften Verzweiflung in Rameaus "Hippolyte et Aricie" alles." (Peter Uehling) Berliner Zeitung
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"(...) Schlichtweg überragend war Andreas Wolf, dessen samtene Bassstimme geradezu Balsam für die Ohren war.
Aber auch Anna Palimina, Marina de Liso und Johannes Weisser trugen zum hinreißenden Gesamteindruck des vom WDR mitgeschnittenen Konzertes bei."
Bonner-General-Anzeiger, 25.08.2008
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