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Jüngste Kritiken

 

Belshazzar / Berlin Philharmonie/ Dantone

Die Bassarie des zu Cyrus übergelaufenen Babyloniers Gobrias, der um seinen ermordeten Sohn weint, ist bei Andreas Wolf ganz Lamento, Kummer, eine Herzenssache.

Der Tagesspiegel

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H-Moll Messe / Ingolstadt / BR

Die Solisten des Abends, Christina Landshamer (Sopran), die phasenweise etwas zu dezent agierende Anke Vondung (Mezzosopran), Maximilian Schmitt (Tenor) sowie Andreas Wolf (Bass) intonierten mit entsprechender Leidenschaft und einem hohen künstlerischen Anspruch. 

Augsburger Allgemeine

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Belshazzar / Köln Philharmonie/ Dantone

 

Als rachesinnendes Opfer Belshazzars beeindruckte Andreas Wolf mit einem Bass im wohligen Kontrastgeflecht aus angeraut-kehliger Natürlichkeit und legeren Geschicktheit mit Frische, Stärke, Mut und Entschlossenheit. Es war diese reflektierte Struktur, die eine formidable Basis für die exakte Geläufigkeit der stimmlichen Linienführung und farbliche Korrespondenz zu den Instrumenten bot. Aus dieser Universalität gelang Wolf mit beeindruckend geschliffener Textlichkeit ein eindringlicher Gobrias in jeder Lage.

Bachtrack

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Bachkantaten / Freiburger Konzerthaus / FBO

"(...) Andreas Wolf konnte seine profilierte Bassbeweglichkeit zeigen."

Badische Zeitung

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H-Moll Messe / Baden-Baden / Festspielhaus

"Stilsicher traf auch Andreas Wolf den ätherischen Aspekt der Basspartie, mit Affekt geladenem Pathos verlieh er seinem sonoren Gesang fundamentale Tiefe und getragene Ausgewogenheit."

 derneuemerker

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 Matthäuspassion / Niederlande

 

"So gestaltet der deutsche Bass-Bariton Andreas Wolf die Christuspartie mit Macht aber auch mit dem Tiefgang eines Bittgebets."

DeVolkskrant

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Belshazzar / Oslo

 

Obwohl die Rolle des Gobryas bei weitem die kürzeste dieses Oratoriums ist beeindruckte Andreas Wolf mit einer überwältigenden Stimme und beeindruckend klaren Koloraturen. In seiner ersten sarkastischen Arie "Behold the monstrous human beast" zeigte er einen enormen Stimmumfang und beeindruckende Ornamente im da capo.

www.bachtrack.com

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 Rinaldo / TCE / Paris

 

Der Argante von Andreas Wolf beeindruckt sowohl mit der Qualität seiner Stütze ( vor allem in den langen Vokalisen, die er auf einen Atem nimmt) als auch mit der Feinheit seiner Gestaltung und der Raffinesse seiner Ausstrahlung, die weit entfernt von der simplen Blutdurstigkeit ist, die einige Bässe gern karikieren mögen.

www.forumopera.com

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Andreas Wolf als Argante war eine schöne Überraschung des Abends. Ausgestattet mit einer beeindruckenden Plastizität und Farbenreichtum im virtuosen „Sibillar gli agui d’Aletto“ legt er im Verlauf des Werkes eine interessante Persönlichkeit an, besonders schön angereichert durch sein warmes Timbre und seiner soliden Technik.

www.overblog.com

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(…) Andreas Wolf (Argante, aus dem Jardin des Voix von Christie): 

die Stimme des Bass-Baritons ist gesund, gehaltvoll und griffig. Sein Ausdruck kommt mit Leichtigkeit und Beweglichkeit daher. Er hat einen großen Stimmumfang der in der Höhe mit schöner Klarheit aufleuchtet und eine breite Palette an Zwischentönen anbietet ohne unnötig dick aufzutragen.

Ohne das Programm zu Rate gezogen zu haben, ging ich von einem italienischem Sänger aus da die Technik sehr ähnlich und an Agilität beispielhaft ist.

Erstaunlich vor allem ist auch die szenische Leichtigkeit mit der die stimmliche Perfektion untermalt wird.

Obwohl Andreas Wolf noch jung für eine tiefe Stimme ist findet sich hier kein Anzeichen von Naivität. Hier ist jemand, der nicht nur auf die Gaben der Natur angewiesen ist (wie so oft in diesen Stimmlagen). 

Während des Applauses bekam er Ovationen gleich denen Fagiolis, der die Titelrolle sang und für den das Publikum gekommen war. Verheißungsvoll.

www.operacritiques.fr

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Rinaldo / Palais des Beaux Arts / Brüssel

 

(...) Andreas Wolf verleiht ihm (Argante) eine gesunde Stimme, schön timbriert, kraftvoll um mit Elan das "Sibillar gli angui d'Aletto" zu geben. Aber im "Vieni o cara", das überragend gestaltet und hingebungsvoll interpretiert ist, fesselt er uns und gibt dem König von Jerusalem die nötige Autorität und Tiefe.

www.forumopera.com

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Zauberflöte / Opera de Genève / Papageno

 

Andreas Wolf ist perfekt. Guter Schauspieler, gut gelaunt mit großer Leichtigkeit in dieser "Buffo“-Rolle. Ausgezeichnet und unbezahlbar im Pa,Pa,Pa, Pa, Pa, Pa…. Sein Duett über die Liebe mit Pamina ist ein Moment großer Emotion und schöner Ernsthaftigkeit.

www.obd-opera.com

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Eine weitere schöne Überraschung, der deutsche Bariton Andreas Wolf (Papageno),  der den Charakter mit Menschlichkeit anlegt wo es ein Leichtes wäre in die Karikatur abzuschweifen. Mit seiner schön timbrierten Stimme und seiner wirksamen Ausstrahlung ist er ein idealer Interpret der Rolle. Das Publikum verstand es gut ihm den größten Applaus zu reservieren.

www.resmusica.com

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(...) und der sehr schöne Papageno des  Andreas Wolf dessen gesunde Stimme und hingebungsvolles Spiel seine Interpretation unwiderstehlich machen. Überzeugende szenische Präsenz, Stimme total homogen, schönes Timbre, perfektes Deutsch, Diktion und Ausstrahlung der allerersten Klasse: Was will man mehr?

www.bachtrack.com

 

(...) Papageno war Publikumsliebling! Andreas Wolf verkörperte einen perfekten Vogelhändler und verfügte über viel Witz und Charme. 

www.der-neue-merker.eu

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Bewundernswert ist ferner die schöne Stimme und die exzellente Diktion von Andreas Wolf, der trotz seiner  hinreißenden spielerischen Interpretation anders als üblich einen eher nachdenklichen und melancholischen Papageno verkörpert.

www.concertonet.com

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Andreas Wolf als Papageno geizt nicht an Spontanität welcher die glitzernde Papagena Amelia Scicolone nicht widerstehen kann.

www.anaclase.com


 H-Moll Messe /  Bayrischer Rundfunk

(...) Im gleichen Fahrwasser fährt bei den Solisten vor allem der muskulöse Bass von Andreas Wolf, dessen Linienführung klingt, als würde sie klare Gebirgsluft atmen. Die Arien derart schnörkellos zu hören ist purer Genuss.

Jan-Geert Wolff


Festival Chaise Dieu /Magnificat C.P.E. Bach / Accentus 

01.09.2015 - "(...) ‘Fecit potentiam’ had splendid authority in the hands of the outstanding Wolf"
earlymusicreview.com

"(...) la basse Andreas Wolf par une présence et une clarté inébranlable, à la limite d’être trop parfaite."
"(...) Der Bass Andreas Wolf mit einer Präsenz und einer unerschütterlichen Klarheit an der Grenze der Perfektion."
lalettredumusicien.fr

 

 

 

 

Neue Veröffentlichungen

G.F. Händel - Rinaldo Live / Bozar / Brüssel - Argante Aria